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Textbooks as Mediators in the Intellectual Project of History Education

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How can a tool for analysing history textbooks be developed from sociocultural theory? How can... mehr
How can a tool for analysing history textbooks be developed from sociocultural theory? How can such a tool be applied to a sample of ten grade 11 South African history textbook chapters, which deal with the history of race and racism in the late nineteenth and early twentieth centuries? This volume explores the theoretical development and practical application of a five-dimensional model for history textbook analysis. It draws on interdisciplinary concepts such as higher order mental functions, empathy, author positioning, narratives, and visual grammar for text design. Many of these concepts echo some of the underlying principles of the history curriculum. The analysis shows that despite a common curriculum, textbook chapters adopted very different approaches to the topic studied. Many of the textbook chapters positioned their envisaged textual community towards citizenship education rather than pursuing history as a process of discovery. The strong theoretical approach to history textbook analysis implies that the model could be adapted to other contexts, content areas, and educational media within or possibly even beyond the discipline of history.
Fachbereich: Geschichtswissenschaft, Medienwissenschaft
Titel Textbooks as Mediators Untertitel i n the Intellectual Project... mehr
Titel
Textbooks as Mediators
Untertitel
in the Intellectual Project of History Education
Autoren
Katalin Eszter Morgan
Erschienen 1. Aufl. 18.07.2013
Fachbereich Geschichtswissenschaft, Medienwissenschaft
Kategorie Dissertation
Maße 21,0 x 14,8 cm (DIN A5)
Sprache Englisch
Einband Softcover (Paperback)
Umfang 65 Seiten
ISBN 13 978-386376-043-4
Preis 49,90 Eur[D] / 54,90 Eur[A] / 67,40 CHF / 46,50 GBP / 73,10 USD
Zustand Neu (eingeschweißt in Folie)
Keywords
curriculum, empathy, history textbooks, history education, historical thinking, Holocaust, narratives, pseudoscience, racism, social Darwinism, sociocultural theory, stereotype, text analysis.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, der kontrolliert auch die Zukunft. Auf kaum einen Bereich... mehr

Wer die Vergangenheit kontrolliert, der kontrolliert auch die Zukunft. Auf kaum einen Bereich treffen die bekannten Worte von George Orwell mehr zu als auf den Geschichtsunterricht. In der Schule wird das Vergangene einer jungen Generation vermittelt und deren zukünftiges Handeln entscheidend beeinflusst. Die Präsentation des geschichtlichen Wissens ist dabei immer selektiv und unterliegt der Interpretation verschiedener Institutionen und Individuen. Besonders Schulbücher spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Die Südafrikanerin Katalin Eszter Morgan (née Fenyves) widmet sich in ihrer Dissertation "Textbooks as mediators in the intellectual project of history education" dem Thema Wissensvermittlung im Geschichtsunterricht und nimmt das Medium Schulbuch in den Blick. Im Kontext der Schulbuchforschung untersucht sie, wie die Historie dargestellt und in einem textbasierten System mit sprachlichen Zeichen kodiert wird. Katalin Morgan bezieht ihre Untersuchung auf den aktuellen Geschichtsunterricht in Südafrika und analysiert zehn Schulbücher, die im Schulcurriculum Südafrikas enthalten sind. Spezifisch für das südafrikanische Bildungssystem ist dabei, dass den Lehrern häufig ausschließlich die Schulbücher als Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stehen und diese somit einen bedeutenden Stellenwert im intellektuellen Entwicklungsprozess der Jugendlichen einnehmen. Wie Katalin Morgan hervorhebt, können Schulbücher als Zeugnisse für die Geschichtsdarstellung und -schreibung zu einer bestimmten Zeit betrachtet werden und geben Aufschluss über das soziokulturelle Erbe einer Gesellschaft. In ihrer Studie ergänzen sich theoretische Ansätze und die praktische Schulbuchanalyse zu einem ganzheitlichen Forschungsprojekt. Ihr erklärtes Ziel liegt dabei in der Entwicklung eines geeigneten Instrumentariums für die Inhaltsanalyse und Darstellung von Informationen in Schulbüchern. Für ihre herausragende Dissertation wurde Katalin Morgan bereits vor der Veröffentlichung ihrer Arbeit mit dem Forschungspreis des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuch-Forschung ausgezeichnet. Im Rahmen der Preisverleihung lobte Prof. Dr. Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts, besonders die in den Sozial- und Geisteswissenschaften seltene Verbindung von Theoriebildung und Praxisorientierung in Katalin Morgans Arbeit. "Ich freue mich besonders, diesen Forschungspreis an eine Autorin zu vergeben, die mit ihrer Dissertation einen Beitrag zu den theoretischen Ansätzen der Schulbuchforschung leistet, diese aber auch auf die Analyse aktueller Schulbücher beziehen will und aus ihren Ergebnissen auch Hinweise für Schulbuchautoren ableitet." In diesem Sinne stellt Katalin Morgans Buch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur theoretischen und praktischen Schulbuchanalyse dar, sondern bietet ebenso Impulse für die Entwicklung und Überarbeitung neuer und bestehender Unterrichtsmaterialen. Katalin Eszter Morgan (neé Fenyves) wurde 1970 in Budapest, Ungarn geboren. Sie wuchs in Deutschland auf und zog im Alter von 13 Jahren mit ihren Eltern nach Südafrika. Nachdem sie ihr Soziologiestudium abgeschlossen hatte, arbeitete sie als Wissenschaftlerin für eine Nichtregierungsorganisation. Später wurde sie Lehrerin an einer High School. Katalin Morgan trägt seit 2011 einen Doktortitel in Erziehungswissenschaften der Universität von Johannesburg. Für ihre Dissertation erhielt sie 2012 den Georg-Eckert-Forschungspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur internationalen Bildungsmedienforschung. Seit 2012 ist sie Dozentin an der University of the Witwatersrand in Johannesburg.

Katalin Eszter Morgan (neé Fenyves) was born in Budapest, Hungary and grew up partly in... mehr

Katalin Eszter Morgan (neé Fenyves) was born in Budapest, Hungary and grew up partly in Oberhausen, Germany. She moved to South Africa with her parents as a teenager in 1983. After completing an M.A. in Sociology she worked as a researcher for a non-governmental organisation, and then later as a high school teacher for several years. She obtained a Ph.D. in Education from the University of Johannesburg in 2011. While completing the degree, she was also an editor for an academic journal, as well as a web designer and writing coach in the faculty of education. Since 2012 she is a lecturer in curriculum studies at the humanities faculty of the University of the Witwatersrand. She is the holder of the 2012 Georg Eckert Prize for "excellence in international educational media research" (herausragende wissenschaft-liche Arbeiten zur Bildungsmedienforschung).

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